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Wir haben ein Problem. Und das hat mit Zeit und Geld zu tun. Konkret geht es um kostspielige Gerichtsverfahren.
Das Digital Career Institut DCI, das Kurse für Erwachsene anbietet, lässt sich von der Agentur für Arbeit bezahlen. Das Bildungs-Business scheint derart lukrativ zu sein, dass die DCI-Geschäftsführung offenbar eine gut gefüllte Kriegskasse besitzt.
Um eine drohende Betriebsratsgründung in Berlin zu verhindern – der Schrecken einer jeden windigen Geschäftsführung – engagierte DCI den Union Busting-Haudegen Helmut Naujoks. Dessen Dienste sind teuer.
Um negative Berichterstattung einzuschüchtern, heuerte DCI zudem die Medienkanzlei Schertz Bergmann an. Wir sehen uns mit einer SLAPP-Klage konfrontiert, die demnächst vor dem Amtsgericht Kreuzberg verhandelt wird.
SLAPP heißt "Strategic lawsuit against public participation" – Strategische Gerichtsverfahren gegen öffentliche Beteiligung. Auf gut deutsch: Bullshit-Klagen, um Kritiker*innen einzuschüchtern oder gar in die Insolvenz zu treiben.
Daher brauchen wir Hilfe. Wir bitten um Spenden für unseren Solidaritats-Fond "Meinungsfreiheit in der Arbeitswelt".
Mit solidarischen Grüßen
Jessica Reisner |