ArbG Wiesbaden: DRK mit Fertigmacher Wallisch gegen BR | No.2


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Datum/Zeit
Date(s) - 10/10/2017
12:00 - 13:00

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DRK ./. Betriebsrat | ArbG Wiesbaden, Saal B 1.022 | 10. Oktober 2017, 12:00 Uhr

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK), Kreisverband Oberlahn, Weilburg geht massiv und mit schmutzigen Methoden gegen einen BR der Rettungssanitäter (70-100 Beschäftigte) vor.

Die aktion./.arbeitsunrecht ruft zur Solidarität auf. 

Heute soll eine fadenscheinige „Druckkündigung“ gegen den BR-Vorsitzenden des Rettungsdienstes verhandelt werden.

Der Unrechtsanwalt Peter Wallisch, Spannmann des berüchtigten RA Helmut Naujoks und mittlerweile bekannt aus Funk und Fernsehen (Exklusiv im Ersten, 3.7.2017), tritt erneut an.

Die Erfolgsaussichten des DRK dürften auch diesmal gering sein, da die dürftig konstruierten juristischen Nachstellungen des Peter Wallisch (Methode Naujoks) inswischen als unsubstantiierte Zermürbungsmaßnahmen erkannt und auch den verschlafensten Arbeitsrichtern bekannt sein dürften.

Erscheint im Gerichtssaal und beobachtet das Schmierentheater des DRK!

Hintergrund der Aggression

Thomas M. konnte mit seinem Gremium deutliche Verbesserungen für seine rund 100 Kolleg*innen erkämpfen, unter anderem eine Betriebsvereinbarung zur Arbeitszeit. Die Belegschaft beteiligte sich außerdem  mit aktiven Mittagspausen und einem Streiktag am Tarifkampf.

Mit der Wahl des Anwalts setzten der 1. Vorsitzende Dr. Frank Schmidt (SPD-Mitglied mit Landrats-Ambitionen, Ex-MdB)  und Geschäftsführer Detlef Meuser ein klares Zeichen: auf Seiten des DRK treibt der bekannte Union Busting-Anwalt Peter Wallisch diverse Verfahren voran.

Die aktion ./. arbeitsunrecht fordert, juristische Nachstellungen (Stalking) mit Hilfe des Betriebsverfassungsgesetzes und des Strafrechts zu unterbinden (mehr dazu >> hier)


Mehr Informationen:

Die aktion ./. arbeitsunrecht fordert, juristische Nachstellungen (Stalking) mit Hilfe des Betriebsverfassungsgesetzes und des Strafrechts zu unterbinden (mehr dazu >> hier)

Aufgrund des aggressiven Vorgehens gegen Beschäftigte ist das DRK Kandidat für den Schwarzen Freitag am 13. Oktober 2017. Alle Infos, warum das DRK nominiert wurde, finden Sie hier. https://aktion.arbeitsunrecht.de/de/freitag13/drk

Sie können sich bis 15.09.2017, 23.59 Uhr an der Abstimmung beteiligen: https://aktion.arbeitsunrecht.de/schwarzer-freitag 


*Verschleppung von Prozessterminen gehört zum üblichen Prozedere der Fertigmacher – der ursprüngliche Termin war für den 08. August 2017 geplant


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