Union Busting-News mit Jessica Reisner. Arbeitsunrecht und Betriebsratsbehinderung in Deutschland.

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Köln Bäder / Geschäftsführung gegen Betriebsratsmitglied
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Aldi / Betriebsratsmitglied kaum gewählt, schon gefeuert
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ZF / Gelbe Gewerkschaft CGM putscht gegen Betriebsratsvorsitzenden
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Tödlicher Arbeitsunfall / Leiche von Baustelle geschafft
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Currenta / Konsequenzen aus dem Unglück 2021?
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Nutracorp / Wahlanfechtung und Kündigungsversuche gegen Betriebsratsmitglieder
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Köln Bäder: Geschäftsführung geht gegen Betriebsratsmitglied vor
Köln: Die Köln Bäder GmbH unter Geschäftsführung von Claudia Heckmann und Markus Sterzl hat das Betriebsratsmitglied Martin im Juni 2026 freigestellt und versucht ihm zu kündigen. Begründet wird dies mit angeblichem Arbeitszeitbetrug. Ein Klassiker aus der Werkzeugkiste des Union Busting, der sich offensichtlich besonders einfach konstruieren lässt.
Und mit Markus Sterzl sitzt jemand in der Geschäftsführung der Köln Bäder, der genau weiß, wie so etwas funktioniert. Er arbeitete früher über Jahre in leitenden Positionen für die Gewerkschaft verdi. Seit 2020 ist er laut eigenem Linkedin-Profil Leiter Personal und Organisation der Stadtwerke Köln, deren Tochter die Köln Bäder sind.
Im Kern des Konflikts dürfte es unserer Einschätzung nach um die berechtigte Kritik an der geplanten Streichung bezahlter Pausen gehen. Diese Streichung soll für Vollzeitkräfte auf den Verlust von 2,5 Stunden Freizeit pro Woche hinaus laufen.
Der Betriebsrat hat dem Antrag der Köln Bäder GmbH auf Zustimmung zur außerordentlichen Kündigung ihres Kollegen nicht statt gegeben. Nach Auffassung von ver.di fehlt damit die Grundlage für die Freistellung.
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Den Gütetermin am Kölner Arbeitsgericht begleiteten zahlreiche solidarische Unterstützer (hier unser Aufruf zur solidarischen Begleitung). Erwartungsgemäß brachte der Termin keine Einigung. Mit der Kündigung beauftragt ist seitens der Köln Bäder die Kanzlei Seitz. Gelder sind bei der Stadt Köln offensichtlich vorhanden und werden mit Freude zum Fenster herausgeworfen, während die Stadtwerke Köln mit Bezug auf die Köln Bäder irgendetwas von „Kostendisziplin“ fabulieren. ► zurück nach oben
Aldi: Frisch gewählt, schon gefeuert
Lehrte: Die Aldi Regionalgesellschaft Lehrte versucht einem Betriebsratsmitglied zu kündigen. Der Gekündigte war bei den gerade erst abgeschlossenen Wahlen im Frühjahr 2026 mit einer verdi-Liste angetreten. Über das Union Busting bei Aldi Nord berichten verdi und die Tageszeitung junge Welt.1 2
Es war das erste Mal, dass in Lehrte eine verdi-Liste zur Wahl antrat. Sie konnte aus dem Stand vier Sitze und eine Freistellung gewinnen. Der jetzt Gekündigte, der als Filialleiter für Aldi tätig war, hatte dem Unternehmen nach seiner erfolgreichen Kandidatur zugesagt, den Beginn seiner Freistellung aufzuschieben, um einen möglichst störungsfreien Übergang der Filialleitung zu ermöglichen.
Ein riesiger Fehler. Denn Entgegenkommen und Freundlichkeit wird von aggressiven Unternehmsleitungen nicht belohnt. Sondern als Schwäche gewertet, die sofort genutzt wird.
Während Aldi den anderen freigestellten Betriebsratsmitgliedern Vertrauensarbeitszeit gewährte, sollte der Gekündigte genau nachweisen, wofür er Betriebsratsarbeitszeit aufgewendet hatte. Keine Überraschung, dass Aldi daraus einen Arbeitzeitbetrug konstruierte, der nun als Kündigungsgrund genannt wird. Vertrauensarbeitszeit nur für einen Teil der freigestellten Betriebsratsmitglieder ist eine Ungleichbehandlung, erklärt verdi dazu.
Der Betriebsrat, offensichtlich immer noch dominiert von managementnahen Mitgliedern, stimmte der Kündigung zu. Ein unfassbarer Offenbarungseid, den die Belegschaft extrem ernst nehmen sollte. Denn eine solche Zustimmung heißt nichts anderes, als dass der Betriebsrat nach der Pfeife des Unternehmens tanzt und niemanden gegen Angriffe des Managements verteidigen wird. Hier müssten eigentlich sofort Neuwahlen gefordert werden. ► zurück nach oben
ZF: CGM putscht gegen Betriebsratsvorsitzenden
Friedrichshafen: Beim Automobilzulieferer ZF putschte die Christliche Gewerkschaft Metall CGM gegen den Betriebsratsvorsitzenden. Die CGM hatte einen Antrag auf einstweilige Verfügung gestellt, dem Betriebsratsvorsitzenden die Betriebsratsarbeit zu untersagen, bis das Arbeitsgericht über einen von ihr gestellten Antrag auf Amtsenthebung entschieden habe. Darüber berichtete die Tagesschau. 3
Die CGM hat an den zwei Friedrichshafener Standorten nur 6 von 60 Betriebsratssitzen inne. Sie gilt Kritikern als managementnahe Scheingewerkschaft. Die Gründung des Vorläufers Christlicher Metallarbeiterverband (CMV), soll 1899 erfolgt sein, weil sich sich Arbeitnehmer christlicher Prägung in den sozialistisch geprägten Gewerkschaften angeblich nicht vertreten fühlten. Nun ja.
Den Antrag auf Amtsenthebung des Betriebsratsvorsitzenden begründete die CGM mit dem Vorwurf, dass dieser den Abbruch einer Betriebsversammlung provoziert haben soll und gegen die Neutralitätspflicht verstoßen habe. Die Betriebsversammlung Mitte Juli 2026, bei der es um die Änderung von Zulagenregelungen ging, endete im Tumult. Die Neutralitätspflicht besagt, dass Betriebsratsmitglieder ihr Amt von gewerkschaftlichen Aktivitäten trennen müssen.
Inzwischen meldete der SWR, dass die CGM den Antrag auf Amtsenthebung bei einer Anhörung am Arbeitsgericht Ravensburg zurückgezogen hat.4 Allerdings nur aus rein formellen Gründen, wie die Sabine Jastrob, CGM-Geschäftsführerin in Friedrichshafen, betont haben soll.
Für die Angestellten des kriselnden Unternehmens geht es indes um ganz andere Fragen. Es steht immerhin ein Abbau von 11.000 bis 14.000 Stellen im Raum.5 ► zurück nach oben
Arbeitsunfall Hamburg: Leiche eines Bauarbeiters wird im Wald gefunden
Hamburg: Nach einem tödlichen Arbeitsunfall eines Bauarbeiters in Hamburg haben Unbekannte dessen Leiche laut NDR-Bericht von der Baustelle entfernt.6 Der Körper des Verstorbenen war Anfang Juni von zwei Frauen in einem Waldstück bei Rissen gefunden worden. 7
Der 27-jährige Bauarbeiter war laut NDR-Recherchen Ägypter. Die Polizei vermutete wegen der Verletzungen zunächst ein Gewaltdelikt. Mittlerweile teilte sie jedoch mit, dass der Mann auf einer Baustelle in Wilhelmsburg verunglückt war. Der für Baustellen zuständigen Berufsgenossenschaft Bau soll laut dem Bericht aber auch Wochen später noch keine Meldung über einen tödlichen Arbeitsunfall auf der Wilhelmsburger Baustelle vorgelegen haben.
Laut NDR soll zum Zeitpunkt des tödlichen Unfalls ein Subunternehmen auf der Baustelle tätig gewesen. Es ermitteln Spezialisten für Arbeitsunfälle des Landeskriminalamtes Hamburg.
Auch der Aktion gegen Arbeitsunrecht wurde schon von Fällen berichtet, in denen schwere Arbeitsunfälle durch Subunternehmen vertuscht wurden, weil sie die den Verlust des Auftrags fürchteten. Im Hamburger Fall könnte es außerdem um Schwarzarbeit geben. ► zurück nach oben
Currenta: Konsequenzen aus der Explosion im Jahr 2021?
Leverkusen: Am 27.7.2026 jährte sich die Explosion bei Currenta zum fünften Mal. Currenta, aus der Bayer AG hervorgegangen, bietet unter anderem die Entsorgung und Verbrennung von Chemie-Abfällen an. Sieben Menschen, die bei Currenta arbeiteten, starben bei dem Unglück im Jahr 2021, 31 überlebten verletzt. Große Mengen kontaminiertes Löschwasser flossen in den Rhein.
Es war eines der schwersten Explosionsunglücke in Deutschland in den vergangenen Jahrzehnten. Aus Dänemark gelieferte Chemie-Abfälle hatten sich in einem Tank erhitzt. Den Mitarbeitern sollen Informationen, dass die Chemikalien sich zersetzen und sich dabei selbst erwärmen können, gefehlt haben. Strukturelle Veränderungen sind trotz des schweren Unglücks nicht erkennbar, kritisiert der Verein Coordination gegen Bayer-Gefahren CBG. 8
Ermittlungen eingestellt, Geschäftsfeld erweitert
Die für Umweltstraftaten zuständige Staatsanwaltschaft in Dortmund hat Ermittlungen gegen vier Mitarbeiter eingestellt.9
Die Initiative CBG sieht das Problem darin, dass Chemie-Abfälle nicht dort entsorgt werden, wo sie anfallen und wo man ihre Beschaffenheit kennt. Statt dessen werden sie über Müll-Makler durch ganz Europa transportiert. Der NRW-Regierung unter Hendrik Wüst (CDU) wirft die Initiative vor, den Kundenkreis von Currenta sogar noch zu erweitert zu haben. Das Spektrum der Stoffe, mit denen das Unternehmen umgehen dürfe, umfasse jetzt auch Chemikalien, deren Temperatur nicht unter einen bestimmten Wert absinken darf.
Die Zentral- und Ansprechstelle für Umweltordnungswidrigkeiten (ZeUK) NRW hat im Juli 2026 beim Landgericht Dortmund eine Unternehmensgeldbuße in Höhe von 1,9 Millionen Euro gegen Currenta beantragt.
Gegen einen Hamburger Müll-Makler und gegen den dänischen Erzeuger des Abfalls soll noch ermittelt werden, um klären, ob Informationen zu den gefährlichen Eigenschaften des Abfallstoffes vorwerfbar nicht an die Betreiberfirma weitergegeben worden sind.
Die Bürgerinitiative „Gute Luft für Leverkusen – Schluss mit der Giftmüllverbrennung!“ scheiterte derweil mit dem Versuch, die Anlage stilllegen zu lassen, weil sie die Unabhängigkeit der beauftragten Gutachter anzweifelt. 10 ► zurück nach oben
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Kündigungsversuch gegen Betriebsratsmitglieder und Anfechtung der Betriebsratswahl bei Nutracorp
Elmshorn, Kreis Pinneberg: Die Firma Nutracorp, Hersteller von Proteinpulver, ficht die Betriebsratswahl im Unternehmen an und versucht zwei Betriebsratsmitgliedern zu kündigen. Darüber berichtet das Handelsblatt. 11 Es ist der erste Betriebsrat für die rund 500 Beschäftigten, die laut Handelsblatt Proteinpulver für die Marken More Nutrition und ESN herstellen.
Hinter den Angestellten liegen bereits drei Jahre Union Busting, also aggressiver Behinderung einer Betriebsratsgründung. Schon im Jahr 2023 hat das Arbeitsgericht Elmshorn einen Wahlvorstand eingesetzt. Dagegen klagte die Geschäftsleitung allen Ernstes bis zum Bundesarbeitsgericht in Erfurt. Dort wurde schließlich im Herbst 2025 beschlossen, dass die Einsetzung des Wahlvorstandes korrekt gewesen war.
Vielen Dank auch, Nutracorp, für diese irrsinnige und überflüssige Beschäftigung der ohnehin überlasteten deutschen Arbeitsgerichte.
Die Betriebsratswahl erfolgte dann endlich Anfang Juli 2026. Die Wahlbeteiligung lag laut NGG bei circa 60%. Am 03.Juli hat sich der Betriebsrat konstituiert und seine Arbeit aufgenommen. Für zwei Betriebsratsmitglieder heißt es hier also wie bei Aldi: Kaum gewählt und schon gefeuert.
Die Muttergesellschaft von Nutracorp, More Nutrition und ESN ist laut Handelsblatt The Quality Group. Und hier kommen wir langsam zum Kern der Sache: Bei der Quality Group hält der Investor CVC Capital Partners die Mehrheit.
Vermutlich liegt hier die Angst vor demokratischer Mitbestimmung begraben. Das Handelsblatt erklärt, dass Private-Equity-Unternehmen wie CVC Capital Partners in der Regel den Börsengang oder Weiterverkauf anstreben. Private Equtiy Unternehmen sammeln, vereinfacht erklärt, Geld von großen Investoren, um damit Anteile an nicht börsennotierten Firmen zu kaufen. Wenn der Wert dieser Unternehmen, durch welche Maßnahmen auch immer, gestiegen ist, werden sie weiter verkauft. Also das klassische Heuschrecken-Konzept, bei dem Arbeitsrechte und Betriebsräte nur stören.
Der mit dem Union Busting beauftragte Anwalt ist laut NGG Dominik Sorber, früher Kanzlei Poellath, jetzt selbständig in München. Die Angestellten sollten sich indes darüber klar sein, dass der ganze Ärger alleine vom Unternehmen verursacht wird. Die Angestellten, die einen Betriebsrat haben möchten bewegen sich auf dem Boden des Grund- und des Betriebsverfassungsgesetzes. Hier ist festgelegt, dass in jedem Betrieb mit mehr als fünf ständig Beschäftigten ein Betriebsrat zu wählen ist. Wer eine solche Wahl behindert, begeht eine Straftat nach §119 BetrVG. Darauf steht bis zu einem Jahr Gefängnis.
Quellen
1 Pressemitteilung: Skandalöser Umgang mit ver.di-aktivem Betriebsrat bei ALDI Lehrte, verdi, 22.7.2026 https://www.verdi.de/nds-bremen/presse/pressemitteilungen/skandaloeser-umgang-verdi-aktivem-betriebsrat-aldi-lehrte
2 Jessica Reisner: Warum kündigt Aldi einem Betriebsrat?, junge Welt, 14.7.2026 https://www.jungewelt.de/artikel/526911.union-busting-warum-k%C3%BCndigt-aldi-einem-betriebsrat.html
3 Wolfgang Wanner: Streit im ZF-Betriebsrat in Friedrichshafen eskaliert, Tagesschau Webseite, 23.7.2026 https://www.tagesschau.de/inland/regional/badenwuerttemberg/swr-streit-im-zf-betriebsrat-in-friedrichshafen-eskaliert-100.html
4 Konflikt im ZF-Betriebsrat: Gewerkschaft zieht Antrag zurück, 28.7.2026 https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/friedrichshafen/streit-im-zf-betriebsrat-amtsenthebung-vorlauefig-vom-tisch-100.html
5 Angelina Märkl: ZF steigert Gewinnspanne und baut Schulden ab – Umbau geht weiter,B4Schwaben, 30.7.2026 https://www.b4bschwaben.de/b4b-nachrichten/lindau-bodenseeregion_artikel,-zf-steigert-gewinnspanne-und-baut-schulden-ab-umbau-geht-weiter-_arid,275428.html
6 NDR: Leichenfund in Hamburg-Rissen: Mann starb bei Arbeitsunfall, 17.7.2026 https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/leichenfund-in-hamburg-rissen-mann-starb-bei-arbeitsunfall,rissen-106.html
7 Gewerkschaftsforum: Missstände auf dem Bau führen immer wieder zu tödlichen Arbeitsunfällen, 27.7.2026, https://gewerkschaftsforum.de/missstaende-auf-dem-bau-fuehren-immer-wieder-zu-toedlichen-arbeitsunfaellen/
8 Pressemitteilung CGB: Die CBG zum 5. Jahrestag der Chem„park“-Explosion, https://www.cbgnetwork.org/die-cbg-zum-5-jahrestag-der-chempark-explosion/
9 Oliver Köhler: Ermittlung gegen Mitarbeiter eingestellt, WDR, 22.7.2026, https://www1.wdr.de/nrw/rheinland/leverkusen/explosion-currenta-chempark-ermittlungen-eingestellt-100.html
10 Ralf Krieger: Initiative zweifelt an Unabhängigkeit der Gutachter, Kölner Stadtanzeiger, 29.7.2026, https://www.ksta.de/region/leverkusen/stadt-leverkusen/leverkusen-initiative-wollte-currenta-anlage-nach-explosion-stilllegen-2-1333531
11 Annika Keilen: Quality-Group-Tochter geht gegen Betriebsrat vor, Handelsblatt, 31.7.2026 https://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-konsumgueter/nutracorp-quality-group-tochter-geht-gegen-betriebsrat-vor/100243322.html
12 Oliver Köhler : Ermittlungen gegen Mitarbeiter eingestellt, WDR, 21.7.2026 https://www1.wdr.de/nrw/rheinland/leverkusen/explosion-currenta-chempark-ermittlungen-eingestellt-100.html

Jessica ist die Geschäftsführerin der aktion ./. arbeitsunrecht.
Als Influencerin und Autorin bekämpft sie Unternehmerkriminalität und Union Busting. Jessica moderiert mit Elmar Wigand die Sendung arbeitsunrecht FM. Jessica schreibt als freie Journalistin für die Tageszeitung junge Welt und andere Medien. Sie hält Vorträge und berät Gewerkschaften, Betriebsräte und Betriebsratsgründer*innen.


