Start Autoren Beiträge von Jessica Reisner

Jessica Reisner

Jessica Reisner
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Jessica ist die Geschäftsführerin der aktion ./. arbeitsunrecht. Als Influencerin und Autorin bekämpft sie Unternehmerkriminalität und Union Busting. Jessica moderiert mit Elmar Wigand die Sendung arbeitsunrecht FM. Jessica schreibt als freie Journalistin für die Tageszeitung junge Welt und andere Medien. Sie hält Vorträge und berät Gewerkschaften, Betriebsräte und Betriebsratsgründer*innen.

H&M entsorgt Angestellte per Filialkarussell

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H&M schließt in Nürnberg eine Filiale mit rund 50 Angestellten, viele davon langjährig beschäftigt. Wenige Meter entfernt eröffnete die Kette 2024 eine neue Filiale. Doch dort ist für die bisherigen Angestellten kein Platz. Das Vorgehen hat System und ist bereits dokumentiert. Konkrete Forderungen diese Art der unternehmerischen Willkür einzudämmen gibt es bislang kaum.

Streik bei Lieferando Berlin: Wo bleibt das Direktanstellungsgebot?

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Lieferando-Kuriere streikten am 23.10.2025 in Berlin für einen Tarifvertrag und gegen Auslagerung an Subunternehmen. Wirklich helfen würde ihnen ein Direktanstellungsgebot. Das wiederum ist eine Frage des politischen Willens und wäre in einer Welt ohne Lobbyisten eine einfache und schnelle Lösung. Doch für die Lieferando-Angestellten scheint sich das Rad sogar rückwärts zu drehen.

junge welt: Modell Kettenbefristung auf der Kippe

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Jessica Reisner berichtet in der Tageszeitung junge Welt über das Kündigungsschutzverfahren eines Angestellten im Kölner Kino Cinenova. Das Urteil könnte unzählige zu unrecht mehrmals sachgrundlos befristete Angestellte betreffen.

Union Busting-News #13/25: Tesla, Cologne Filmfestival, Rheinmetall, Ryanair, Arbeitsgerichte NRW bedroht, Krankschreibungen

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Kommentierte Presseschau: Betriebsratsbehinderung, Gewerkschaftsbekämpfung und Arbeitsunrecht in Deutschland ► Tesla weiter gewerkschaftsfeindlich ► Cologne Filmfestival erneut in der Kritik ► Protest gegen Rheinmetall bei Pierburg ► Tank von Ryanair-Maschine bei Landung nach Notruf fast leer ► Spätere Krankschreibungen würden 100 Millionen Euro sparen ► Arbeitsgerichte NRW von Schließung bedroht