Neupack und Rowa: Betriebsrat unerwünscht

Union Buster: Unternehmensberater Arne Höck

In der Sendung Panorama nahm man kein Blatt vor dem Mund, was man von Arbeitgeber-Seminaren mit Titeln wie „In Zukunft ohne Betriebsrat“ und von Beratern wie Arne Höck hält. Er hilft derzeit die Firma Neupack „betriebsratsfrei“ zu halten. Dies hat Arne Höck, laut Presse, als Geschäftsführer bei Rowa-Gruppe in Pinnenberg per Einschüchterung, Verbreitung von Unwahrheiten und Aufhetzen der Kollegen, anscheinend schon erfolgreich geschafft. Lars Krüger, Geschäftsführer von Neupack sagte unverblümt, dass das Leben für ihn ohne Betriebsrat leichter sei.  Klar, für jemanden, der nicht nach Tarifvertrag zahlen will (derzeit liegt der Stundenlohn bei 8,50 Euro), bei jemanden, der bei Krankenheit das Weihnachtsgeld kürzt und willkürliche Zusatzzahlungen beim Urlaubsgeld festlegt.

Den gut 7 Minuten langen Beitrag können Sie hier sehen: http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/panorama_3/panoramadrei481.html

 

 

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2 Kommentare zu “Neupack und Rowa: Betriebsrat unerwünscht
  1. Arne Hoek sagt:

    Da hilft nur eins: Den Spieß einmal umzudrehen.
    Eine Einigungsstelle ist teurer als ein Kündigungsverfahren.
    Warum nicht mal mit mehreren Einigungsstellenverfahren zurückantworten? Solange bis man sich versteht……

  2. Heinz-Horst sagt:

    Ja, ja, so kennt man Herrn Höck,
    seit Jahren hinterlässt er überall nur verbrannte Erde und vernichtet Existenzen ohne auch nur einmal dabei mit der Wimper zu zucken.
    Mal sehen, wem er als nächstes seinen Stempel aufdrückt, der lasse sich nicht blenden und schaue ihm genau auf die Finger.

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