AWO: Betriebsrats-Bashing im Seniorenzentrum

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Sozial ist anders: AWO-Tochter Omnicare zermürbt Betriebsratsvorsitzenden mit konstruierten Kündigungen

AWO-Gründerin Marie Juchacz würde sich im Grabe herumdrehen, wüsste Sie, wie sich seit der Gründung der AWO am 13.12.1919 der Umgang mit Arbeiter_innen geändert hat
Die Gründerin der Arbeiterwohlfahrt, Marie Juchacz, würde sich im Grabe herumdrehen, wenn sie wüsste, wie sich der Führungsstil der AWO seit dem 13.12.1919 geändert hat.

Im Jahr 2012 wurde im Seniorenzentrum Omnicare Karlshuld in der Region Neuburg bei Ingolstadt ein Betriebsrat gewählt. Das erste Mal in der Geschichte der Einrichtung. Seitdem werden die Mitglieder des Gremiums massiv unter Druck gesetzt und gezielt von der Belegschaft isoliert.

Wir rufen unsere LeserInnen auf, eine Solidaritätsmail für die drangsalierten Betriebsratsmitglieder zu schicken (Email-Formular siehe hier).

Das Omnicare Seniorenzentrum Karlshuld bietet 64 Plätze und beschäftigt 47 Angestellte. Die Omnicare gGmbH wurde am 30. Oktober 2002 als Tochterunternehmen der AWO AJS gGmbH (Arbeiterwohlfahrt – Arbeitsgemeinschaft Jugend- und Sozialarbeit) aus Thüringen gegründet.

In der Selbstdarstellung der AWO AJS heißt es: „Ein etabliertes betriebliches Vorschlagswesen, regelmäßige Mitarbeiterbefragungen und klare Aufstiegschancen sorgen für eine breite Beteiligung und eine hohe Motivation.“ In Wirklichkeit, so ist zu hören, habe die Geschäftsführerin Dorothea Schieker in Zusammenarbeit mit ihrer Stellvertretung Heidemarie Stelzer alles daran gesetzt, die Mitglieder des Betriebsrats derart zu zermürben, dass die eigentliche Betriebsratsarbeit fast unmöglich gemacht wurde.

Union Busting nach Lehrbuch

In diesem geradezu beispielhaften Fall von Betriebsrats-Bashing lässt sich die AWO ASJ  von der Kanzlei Hanke & Matzky aus Weimar vertreten. Nach den unten stehenden Berichten zählen wir Hanke & Matzky zur Riege der aggressiven Arbeitgeberanwälte, da die Kanzlei nicht davor zurück schreckt, unsubstantiierte Kündigungen und fragwürdige Konstrukte einzusetzen. Die juristische Strategie folgt dem Drehbuch des Union Busting, wie es von Helmut Naujoks und Dirk Schreiner + Partner perfektioniert wurde. Dabei kommt es offenbar weniger auf den Erfolg vor Gericht an, als auf Zermürbung der Opfer.

Unterschriftenliste und Druckkündigung

Mit viel Elan und persönlichem Einsatz hätten einige Mitarbeiter, die der Geschäftsleitung nahe stünden, Kollegen dazu gebracht, einen Brief an die Geschäftsleitung zu unterschreiben, in dem von der Geschäftsleitung die „Die Lösung des Problems Betriebsrat“ gefordert wurde. Die juristische Konstruktion der  Druckkündigung, die als Folge des Briefes an den Vorsitzenden des Betriebsrats, Ino P. erfolgte, traf diesen völlig unvorbereitet.

Die Methode der Druckkündigung wird von aggressiven Arbeitgeberanwälten häufig angewandt, hat aber in den seltensten Fällen vor Gericht bestand.  So auch hier. Zum Arsenal des Union Busting gehören auch solche widerlichen und vom demokratischen Standpunkt wertlosen Unterschriftensammlungen durch Vorgesetzte und ihre Büttel. Viele Kollegen unterschreiben aus Angst oder Unwissenheit.

Der Betriebsrat hat der Kündigung des Betriebsratsvorsitzenden nicht zugestimmt, daher wurde der Fall am 05.12.2013 vor dem Arbeitsgericht Ingolstadt verhandelt (Klage auf Zustimmungsersetzung). Richter Franz Schmid entschied zugunsten des Arbeitnehmers Ino P.

Totalitärer Sprachgebrauch – zweite Kündigung „verhaltensbedingt“

Am Mittwoch, dem 18.12.2013, trifft man sie wieder vor Gericht. Dann wird das Urteil in einer weiteren Kündigungsschutz-Klage von Ino P. verkündet. Eine verhaltensbedingte Kündigung flatterte Ino P. ins Haus, nachdem er sich kritisch zum Inhalt des Schreibens, mit dem auch die stellvertretende Geschäftsführerin Unterschriften gesammelt haben soll, geäußert hatte. Die Wendung, dass „das Problem Betriebsrat gelöst werden solle„, erinnerte ihn an den totalitären Sprachgebrauch des Dritten Reichs, ließ er Heidemarie Stelzer wissen. Diese Äußerung brauchte die Geschäftsführung nur leicht verändern, in dem sie „Sprachgebrauch“ durch „Methoden“ ersetzte und schrieb erneut eine Kündigung mit der Begründung, dass aufgrund des beleidigenden Vergleichs eine vertrauensvolle Zusammenarbeit nicht mehr möglich sei.

Zerüttete Verhältnisse, Betriebsrat aufgelöst

Dorothea Schieker und Heidemarie Stelzer haben es seit der Betriebsratswahl im Jahr 2012 laut Augsburger Allgemeine so weit gebracht, dass bereits mehrere Angestellte das Omnicare Seniorenzentrum Karlshuld verlassen haben, weil sie das vergiftete Klima innerhalb der Belegschaft nicht mehr ertragen haben. So fühlte sich auch eines der drei gewählten Betriebsratsmitgliedern dem Druck und dem Zwist unter den Kollegen nicht mehr gewachsen. Da in dem zerütteten, angstgeprägten Arbeitsklima niemand mehr in den Betriebsrat nachrücken will, sind vorgezogene Neuwahlen nötig geworden.

Zur letzten Betriebsversammlung sollen nur noch die Kolleginnen und Kollegen, die gegen den Betriebsrat unterschrieben haben, gekommen sein. In einer aggressiv aufgeladenen Stimmung wurde fast 2 Stunden gegen die verbliebenen beiden Betriebsratsmitglieder gehetzt, die offenbar zur Aufgabe gebracht werden sollten.

Geschäftsführer Michael Hack ist schlecht beraten

Warum der AWO AJS Geschäftsführer Michael Hack sich nicht schützend vor seine Angestellten stellt und seine Untergebenen Schieker und Stelzer daran erinnert, dass Arbeitnehmermitbestimmung ein hohes und hart erkämpftes Gut ist? Nun, er soll sich bei seiner ersten Begegnung mit Ino P., als er ihm bei der Vorstellung der Jahresbilanz 2012 am liebsten des Raumes verwiesen hätte, ungefähr so geäußert haben: „Sie wollen hier die Klassenkämpfe des 19. Jahrhunderts in unseren Betrieb tragen.“

Auch das ist so ein billiges Stereotyp aggressiver Arbeitgeber. Wer selbstbewusst und konfliktbereit ist, wird als Betonkopf und ewig gestriger Klassenkämpfer gebrandmarkt. Dabei findet seit über 10 Jahren ein Klassenkampf von oben statt, der zu einer enormen Verschlechterung der Arbeits- und Lebensbedingungen in der Pflegebranche geführt hat. Es wird Zeit, sich dagegen zu wehren.

Die aktion./.arbeitsunrecht erklärt sich solidarisch mit den Betriebsratsmitgliedern Ino P. und Yvonne Z. und wünscht viel Glück für die anstehenden Prozesse.

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Bitte unterstützen Sie den Betriebsrat bei Omnicare.

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Per Post

Falls Sie einen Brief schreiben mögen, können Sie Michael Hack unter folgender Adresse erreichen:

Omnicare gGmbH
Geschäftsführer Michael Hack
Pfeiffersgasse 12
99084 Erfurt

der Umgang mit Arbeiter_innen


Es gibt nichts Gutes. Außer Du tust es: >> Jetzt Fördermitglied der aktion ./. arbeitsunrecht werden!


12 KOMMENTARE

  1. Hallo….auch ich wuerde mich als Betroffene dieser Sache gerne zu Wort melden.Lieber Frank,ich gebe Dir und allen anderen durchaus Recht,dass immer beide Seiten zu hoeren sind.Das ist fuer mich persoenlich sogar Grundvoraussetzung,um mir eine Meinung bilden zu koennen.Darauf wuerde ich gern etwas spaeter nochmal zurueckkommen.Wie bereits erwaehnt wurden beide Seiten vor Gericht gehoert,und das Urteil zugunsten von Ino gesprochen.Das spricht denke ich fuer sich und muss nicht weiter kommentiert werden.Der Betriebsrat war von Anfang an nicht gewuenscht in unserem Haus,was uns die immer wieder auftretende Missachtung unserer Mitbestimmungsrechte nach dem BetrVG zeigte.Dennoch konnten wir nachweislich einige Verbesserungen fuer die Arbeitnehmer durchsetzen.Der zweite Nachtdienst,der Buerotag fuer Fachkraefte,eine Anleitung fuer Schueler oder die erforderlichen Erste Hilfe Kurse.Dennoch kann ich bis heute nicht nachvollziehen auf was sich das Mitarbeiterschreiben stuetzt.Fakt ist,dass uns einige Wochen zuvor angekuendigt wurde,dass man noch ganz andere „Mittel und Wege“ habe,uns in die Schranken zu weisen.Ich bin prinzipiell ein Mensch,der sich sehr gerne mit pro und contra auseinandersetzt,und auch Kritik nehme ich gerne an,da man so sein eigenes Handeln reflektieren kann.Leider habe ich bis heute noch keine einzige Aussage erhalten,was wir als Betriebsrat oder ich als Einzelperson denn „falsches“ in deren Augen getan habe/n.Das Schreiben enthielt nicht nachvollziehbare oder beweisbare Gruende.Auf Nachfrage bei einzelnen Unterzeichner/innen bekam ich zur Antwort „Das hoert man halt“. Und somit greife ich noch einmal zurueck auf die vollkommen richtige Aussage „man muss sich immer beide Seiten anhoeren“.Ich finde es erschreckend und traurig wie viele Menschen nicht hinterfragen,nicht selbst beurteilen,und,obwohl man Ino teilweise kaum kennt,oder nicht direkt mit ihm zusammenarbeitet,ein derartiges Schreiben auf reines „Hoeren-Sagen“ unterzeichnet.Schade auch,dass dabei der eigentliche Sinn vergessen wird….das Wohl der Mitarbeiter….damit sie das Wohl unserer Pflegebeduerftigen besser wahrnehmen jnd umsetzen koennen.Wir haben uns stets im Rahmen des BetrVG bewegt,zumindest wurde uns nie etwas anderes vorgeworfen.Denn dann wuerde ich diese Kritik verstehen.Auch ich fuer meinen Teil habe keinerlei Angst vor Neuwahlen….mir stellt sich vielmehr die Frage warum man vor uns so „Angst“ hat.Die Dinge die hier passiert sind werden nicht nur nach dem BetrVG beurteilt werden.Lieben Gruss,und einen Dank an Alle die uns hierbei unterstuetzen.Ich bin stolz zu meinen Werten stehen zu koennen,und mich nicht hinter einer Masse verstecken zu muessen.Lieben Gruss, Yvonne

  2. Liebe KollegInnen- die Antwort den Redakteurs trifft es genau und beschreibt das Vorgehen unseres Arbeitgebers. Die AWO/AJS sieht sich wegen ihres illegalen Tarifvertrags mit der Pseudogewerkschaft DHV – den sie per „omnicare gGmbH nach Bayern eingeschleust hat, unter Druck. Der angegriffene Betriebsrat ist nun für Herrn Hack der Sündenbock und wird seit 2 Jahren mit allen Mitteln bekämpft. Die Arbeitgeberfreundlichen Kommentare kommen wohl aus dem Betrieb- wenn auch unter falschem Namen. Vor den Wahlen bangt uns überhaupt nicht- wir werden sie noch im Februar haben.
    Solidarische Grüße- Ino vom BR-Karlshuld

  3. Hallo, Elmar Wigand,

    ok – keine Frage, es geht klar auch um die MitarbeiterInnen. Aber: mit Unterstellungen zu arbeiten, ist immer einfach, objektiv gesehen ist es jedoch so: wenn ein Betriebsrat nicht mehr von großen Teilen der Belegschaft „getragen“ wird, muss es doch nicht zwangsläufig an den „Methoden des Managements“ liegen (das wäre eine plumpe Unterstellung, die für sich selbst spricht) – wie wäre es, mal intensiv und objektiv „vor Ort“ nachzuforschen, warum tatsächlich in Karlshuld große Teile der Belegschaft nicht mehr hinter dem Betriebsrat stehen? Ehrliche und ergebnisoffene Gespräche u. a. auch mit a l l e n MitarbeiterInnen wären hier sicherlich hilfreich…..
    Und noch einmal: Schnelle Neuwahlen bringen sicherlich wieder „Ruhe“ in den Betrieb!

    Ein gutes Neues Jahr!

    Frank

    • Lieber Kollege, Ruhe im Betrieb und eine einige Belegschaft wird es so lange nicht geben, wie die Geschäftsführung in Erfurt und vor Ort in Karlshuld mit Mitteln wie Druckkündigung, Bossing und Instrumentalisierung der Belegschaft vorgeht. Wenn die lästigen BR-Mitglieder draussen sind, laufen diese Methoden nämlich weiter- es gibt immer MtarbeiterInnen, die nicht „auf Linie“ sind.
      Mit einem auch nur annähernd demokratisch verfassten Betrieb hat das alles nichts mehr zu tun.

      Gruß an alle Untestützer
      Ino

  4. Hallo, „Buero01“,

    ja, sind wir denn in Russland oder in China, dass man gleich „ausgelöscht“ wird, nur weil irgend´jemand die Meinungsäußerung nicht gepassst hat?
    Im übrigen interessiert doch die Gerichtsverhandlung niemand mehr: es geht doch vielmehr darum, was die Mehrheit der Belegschaft will und das ist „in Ruhe und Frieden“ für die ihnen anvertrauten SeniorInnen zu arbeiten…..und dazu braucht es einfach Neuwahlen……
    Zu der Nennung von „Quellen“: Reicht es nicht aus, dass bis heute noch keine Betriebsratswahlen stattgefunden haben, obwohl er ja schon seit langem nicht mehr die erforderliche Mehrheit hat, ohne dass es nachvollziehbare Gründe hierfür gibt? Wovor hat der alte Betriebsrat denn so Angst? Evtl. davor, dass er nicht wieder gewählt wird?

    • Hallo Frank Bruder!

      Ich bin mit Ihren Äußerungen in folgenden Punkten nicht einverstanden:

      – es geht nicht nur um das Wohlergehen der Alten, sondern gerade auch um das Wohlergehen von Arbeiter_innen in der Pflege. Wenn Arbeitsbedingungen und Arbeitsklima schlecht bzw. beschissen sind, wirkt sich das unmittelbar auch auf die Bewohner aus.

      – Was bei Ihnen abläuft ist unserer Auffassung nach anti-demokratisch und z.T. rechtswidrig. Das zeigt sich vor allem an Stimmungsmache gegen den demokratische gewählten Betriebsrat und die Wellen von unsubstantiierten bzw. konstruierten Kündigungen.

      – Offenbar ist es dem Management mit Hilfe von nahestehenden Mitarbeitern gelungen, die Stimmung in der Belegschaft z.T. gegen den gewählten Betriebsrat zu wenden bzw. die Belegschaft zu spalten. Das gelingt oft und ist kein Grund, sich stolz darauf zu berufen.

      – Warum gelingt es oft, Teile der Belegschaft gegen den gewählten Betriebsrat aufzubringen?

      a) Mitarbeiter werden mit Vergünstigungen geködert oder hoffen durch angepasstes Verhalten aufzusteigen
      b) Mitarbeiter haben Angst um ihren Arbeitsplatz oder um ihren Status, Angst vor negativen Konsequenzen
      c) Mitarbeiter werden intensiv bearbeitet etwa in Einzel- oder Gruppengesprächen
      d) Neue Mitarbeiter werden eingestellt und vorarb entsprechend eingenordet.

      Die oben genannten Methoden wurden von uns bundesweit des Öfteren beobachtet. Die AWO AJS Omnicare Karlshuld erscheint uns daher als ein Musterbeispiel für Betriebsrats-Bashing.

      Elmar Wigand / Redaktion arbeitsunrecht.de

  5. Hallo, miteinander,

    auch in bin der Meinung, dass unbedingt die “andere Seite” gehört werden sollte, da es schon seltsam ist, dass die vom Gesetz vorgeschriebenen Neuwahlen von den verbliebenen 2 BR-Mitgliedern hinausgezögert werden.

    LG

    Frank

    • Hallo Frank – wir berichten hier vom Ausgang eines Gerichtsverfahrens, dessen Natur es innewohnt, dass beide Seiten gehört werden. Es braucht sich also niemand zu sorgen, dass die Geschäftsführung nicht ausreichend Möglichkeit gehabt hätte, ihre Standpunkte darzulegen. Offensichtlich konnte Richter Franz Schmid den Ausführungen nicht folgen. So stellt sich der Sachverhalt auch beim zweiten Verfahren dar, dass am 18.12.2013 ebenfalls zugunsten des gekündigten Betriebsratsvorsitzenden entschieden wurde. Deine Behauptung, dass die verbliebenen Betriebsratsmitglieder die Neuwahl hinauszögern würden, macht allerdings hellhörig. Möchtest Du dazu ernsthaft Stellung beziehen? Dann benenne Deine Quellen. Dies ist kein Raum, in dem willkürliche Unterstellungen geduldet werden. Dein Kommentar wird, wenn keine nachvollziehbare Rückmeldung erfolgt, deshalb innerhalb von 2 Tagen wieder gelöscht.

  6. Hallo, miteinander,

    auch in bin der Meinung, dass unbedingt die „andere Seite“ gehört werden sollte, da es schon seltsam ist, dass die vom Gesetz vorgeschriebenen Neuwahlen von den verbliebenen 2 BR-Mitgliedern hinausgezögert werden.

    LG

    Frank

  7. Hallo,
    Ich würde sagen, dass es auch mal gut wäre die andere Partei zu hören, es kommt hier alles nur vom Betriebsrat, es wäre auf jeden Fall mal sehr interessant, aus eigener Erfahrung weiß ich, dass die Zeitung auch nicht immer die Wahrheit schreibt. Dann hoffe ich mal, das es bald Neuwahlen gibt wie ich gelesen habe, dass alle danach glücklich sind und fröhlich in das Jahr 2014 gehen können. Lieben Gruß Martina A.

  8. Liebe Kollegin Elsinger- Dörr,
    Du hast recht- es geht uns um die Arbeitsbedingungen in der Pflege. Wir brauchen gerade hier funktionierende Interessenvertretungen. Der BR-omnicare
    lässt sich nicht von der AWO/AJS- Thüringen zerstören!

    Grüße von Ino und vom BR

  9. Ich wünsche Euch viel Kraft dafür und ich hoffe ihr nehmt am 11.01.2013 an unserem Flashmop http://www.pflege-am-boden.de demnächst teil. Damit wir uns endlich solidarisieren und miteinander arbeiten. D. h. es geht darum, dass die Pflege von immer weniger Menschen erledigt wird. Keine Zeit, Waschen am Fließband, satt, sauber Pflege, usw. Schaut Euch bitte auf der Seite um und macht mit. Alle Infos da! Gruß

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