Zunächst ein Fundstück: Im Jahr 2010 versuchte die Möbelkette XXXlutz Betriebsrats-Mitglieder mit Beträgen zwischen 60.000,- und 85.000,- Euro zum Verlassen der Firma zu bringen.
Schon damals war das eine neue Methode mehr, sondern eine alte Masche, die zur Auflösung von Betriebsräten eher in den 1980er Jahren gängig war. Wo jetzt der Humor bleibt? Zu den halbseidenen Kaufversuchen hier ein Zitat aus der 80er-Jahre-Serie „Kir Royal“, das hoffentlich zu einem, wenn auch schmerzlichen, Schmunzeln verhilft:
Fast schon schade, dass mit generösen Abfindungen heute selten zu rechnen ist. Das Geld landet im 21. Jahrhundert meist in den Taschen arbeitgeberfreundlicher Anwälte und Berater.
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