✈Luanda: Passagiere verschleppt. Lufthansa verstrickt in Airport-Mafia?

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Pressemitteilung | 12. Juli 2019

Wenn der Zwischenstopp zum Alptraum wird: Kidnapping am Flughafen in Angola

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Sehr geehrte Journalisten und Presse-Vertreterinnen!

Die ersten Reaktionen unserer Leser_innen sind:

Das kann es gar nicht geben! Das ist unglaublich! Da muss der deutsche Staat tief drin verstrickt sein! Das müssen viel mehr Leute erfahren!

So ging es mir auch, als ich von den Zuständen am Flughafen in Luanda / Angola (LAD) hörte.

Unser Autor Hannes Klug hat recherchiert, dass in Angola gezielt Passagiere beim Umsteigen festgesetzt werden – unter fadenscheinigen Begründungen. Seine Quellen sind glaubhaft und genau geprüft. Denn zufällig gerieten zwei Regisseure, die auf Filmfestivals in Deutschland fliegen wollten, in die Fänge der angolanischen Flughafen-Mafia.

Es sollen bis zu 100 Personen sein, die am Flughafen in einer Art illegaler Gefängnishölle gelandet sind. Tief darin verstrickt ist offenbar die Deutsche Lufthansa AG.

Bei dem Fall handelt es sich um einen Skandal, der dringend eine größere Öffentlichkeit braucht und politische Fragen aufwirft.

Ich würde mich freuen, wenn Sie Interesse hätten, zu berichten und Hintergründe aufzukären!

Ich stehe für Hintergrund-Informationen, Kontakt-Vermittungen und Anfragen gern zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Elmar Wigand | Pressesprecher | mobil: 0176.588 656 23

PS:

Die Recherche ist Teil unseres Forschungsprojekts PREKAERE PILOTEN – Arbeit und Arbeitkämpfe im Cockpit. https://aktion.arbeitsunrecht.de/piloten-studie


Wenn der Zwischenstopp zum Alptraum wird: Verschleppt am Flughafen von Luanda

Von Hannes Klug, 11. Juli 2019 | https://arbeitsunrecht.de/wenn-der-zwischenstopp-zum-alptraum-wird-verschleppt-am-flughafen-von-luanda/

Am Airport der angolanischen Hauptadt Luanda agieren offenbar professionelle Erpresser. Welche Rolle spielt Lufthansa?

Anstatt an in eine Lufthansa-Maschine nach Frankfurt umzusteigen, finden sich zwei Filmemacher plötzlich in einem Flughafen-Gefängnis des Aeroporto Internacional Quatro de Fevereiro in Luanda (LAD) wieder. Sie wurden gekidnappt. Mehrere Dutzend Personen sind unter den Augen korrupter Beamter und mit Wissen eines Lufthansa-Repräsentanten offenbar über Monate inhaftiert, um Lösegeld zu erpressen. Der Zustand dauert bis heute an. Niemanden scheint es zu interessieren.
Deutsche Lufthansa verantwortungslos und kaltschnäuzig

Es bleiben offene Fragen: Wie kann es sein, dass Lufthansa-Reisende beim Umsteigen am Flughafen einfach verschwinden?

Der Südafrikaner Abdul Aziz Mangera, General Manager der Lufthansa in Luanda und zudem verantwortlich für Brussels Airlines, wusste nicht nur über den Fall der beiden Filmemacher Bescheid, sondern konnte auch deren Freilassung erwirken. Fragen an ihn prallen jedoch an der deutschen Pressestelle der Lufthansa ab. Die gestattet ihm nämlich nicht, sich gegenüber Journalisten zu äußern.

Fest steht, dass die am Flughafen Luanda widerrechtlich gefangenen Menschen umgehend aus dieser Hölle befreit werden müssen!

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