Pressefreiheit: Verfahren IZA vs. Rügemer geht in 2. Runde

0
1559

Neoliberaler Think-tank will Maulkorb erwirken

Ort: Pressekammer des Landgerichts Hamburg, Sievekingplatz 1, 20355 HH.
Zeit: 10. Oktober 2014, 10:15 Uhr

Obwohl das Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA, finanziert durch Deutsche Post / DHL) in Bonn ansässig ist und Werner Rügemer aus Köln kommt, wählt IZA-Chef Prof. Klaus Zimmermann  die Pressekammer des Landgerichts Hamburg, um kritische Äußerungen über seine Lobbyorganisation zu kriminalisieren. Warum wohl?

Die Zivilkammer 24 ist gerichtsnotorisch bekannt für Urteile und Verfahrensweisen, die die Pressefreiheit gefährden. So schreibt Markus Kompa bei telepolis von „verfassungswidrigen Urteilen“ und „bisweilen absurder Rechtsprechung“, die ernsthaften Journalisten das Leben schwer mache.

Um unseren Kollegen Rügemer in dem bedrohlichen Rechtsstreit unterstützen zu können hat die aktion ./. arbeitsunrecht den Spendenfonds Meinungsfreiheit und Arbeitswelt gegründet. Hier können Sie einen : Beitrag zur Verteidigung der Meinungsfreiheit leisten.

Hintergrund-Informationen:


Aus erster Hand informiert sein? Profis lesen Emails.
Jetzt den kostenlosen Email-Newsletter der aktion ./. arbeitsunrecht ► bestellen


Schön, dass Sie da sind!

Der Verein aktion ./. arbeitsunrecht e.V. stellt alle Inhalte kostenfrei und ohne Werbung zur Verfügung. Wir sind unabhängig von Stiftungen, Parteien, Gewerkschaften und staatlicher Förderung. Helfen Sie uns dabei, sorgenfrei über die Runden zu kommen!
Damit wir auch in Zukunft unbequeme Nachrichten verbreiten können: Bitte spenden Sie! !
Vorheriger ArtikelTTIP und Gefahren für Arbeitnehmerrechte
Nächster ArtikelLes cabinets spécialisés dans la lutte antisyndicale