Meinungsfreiheit in der Arbeitswelt?

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Unser Solidaritäts-Fonds unterstützt Arbeitnehmer_innen und Publizisten, die wegen kritischer Äußerungen unter juristischen Beschuss geraten sind.

wikicommons_Zensur280pxEin beliebtes Mittel um unliebsame Angestellte und Betriebsratsmitglieder los zu werden, sind Kündigungen wegen Meinungsäußerungen am Arbeitsplatz oder gegenüber der Presse. Oft werden daraus Beledigungen, Bedrohnungen, der Verrat von Geschäftsgeheimnissen und Ähnliches gestrickt.
Ebenso häufig versuchen Medienanwälte kritische Presseberichte von Journalisten zu unterbinden oder zu kastrieren, indem sie auf Unterlassung der Schadensersatz klagen.
Die aktion ./.  arbeitsunrecht e. V. hat den Fonds „Meinungsfreiheit in der Arbeitswelt“ gegründet, um Personen zu unterstützen, die wegen unternehmenskritischer Äußerungen mundtot gemacht werden sollen.

Empfänger: aktion ./. arbeitsunrecht e.V. | Stichwort: Meinungsfreiheit
Bank: VR Bank Altenburger Land eG
IBAN: DE13830654080004816153
BIC (SWIFT-Code): GENODEF1SLR

Da wir durch das Finanzamt Köln-Nord als gemeinnützig anerkannt sind, können Sie ihre Zuwendungen an uns von der Steuer absetzen.

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Der Fonds „Meinungsfreiheit in der Arbeitswelt“ geht auf einen Prozess zurück, den unser Mitstreiter Werner Rügemer 2014 gegen den Leiter des „Instituts zur Zukunft der Arbeit“ (IZA), Prof. Dr. Klaus Zimmermann führen musste (mehr dazu hier).

Weitere Meldungen über Maulkorb-Prozesse und Presseverhinderung in der Arbeitswelt finden sie hier.


Es gibt nichts Gutes. Außer Du tust es: >> Jetzt Fördermitglied der aktion ./. arbeitsunrecht werden!


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